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Teile Für 964 (911) (1989-1994)

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Über 964 (911) (1989-1994)

964 (911) (1989–1994) Teile & Anleitung

Der 964 (911) (1989–1994) übt eine ganz besondere, unaufdringliche Faszination aus. Dieser Ratgeber vereint Erfahrungsberichte von Besitzern, die typischen Probleme, die Liebhaber im Laufe der Zeit feststellen, und die Bereiche, die üblicherweise gewartet werden, um die Zuverlässigkeit und den Fahrspaß zu erhalten. Dieser Porsche belohnt eine sorgfältige Grundausstattung und geduldige, methodische Pflege.

Modellhintergrund

Der Porsche 964, eine Variante des Porsche 911, wurde von 1989 bis 1994 produziert und verkauft. Er wurde bis Januar 1986 von Benjamin Dimson entworfen und wies im Vergleich zu früheren 911-Modellen bemerkenswerte ästhetische Neuerungen auf, insbesondere in den harmonischer integrierten Stoßfängern. Zudem feierte er mit dem Porsche Tiptronic-Automatikgetriebe und optionalem Allradantrieb Premiere. Die Bezeichnung Typ 964 („neunsechsundvierzig“), im allgemeinen Sprachgebrauch auch einfach „neunsechsvier“, umfasst die Modelle 911 Carrera 2 und 911 Carrera 4. Obwohl sie als „Carrera 2“ und „Carrera 4“ vermarktet werden, verwenden Automobilbegeisterte und Fachpublikationen intern die Bezeichnung „964“, um diese Modelle von anderen Carrera-Varianten zu unterscheiden.

Warum es Besitzer lieben

Liebhaber schätzen besonders, wie der 964 (911) (1989–1994) sorgfältige Wartung belohnt. Der Reiz liegt oft im alltäglichen Fahrgefühl: ein Gefühl der Verbundenheit, unkomplizierte Handhabung und die Zufriedenheit, die sich aus der Instandhaltung der grundlegenden Funktionen ergibt.

Häufige Probleme und Symptome

Mit zunehmendem Alter treten die meisten Probleme eher allmählich als plötzlich auf. Dies sind häufige Symptome, die Besitzer berichten – nutzen Sie diese als Orientierungshilfe und überprüfen Sie Passgenauigkeit und Diagnose, bevor Sie Teile bestellen.

  • Motoröllecks (Durchgangsschraubendichtungen und Gehäuseverbindungen)
  • Klapper- oder Knarzgeräusche der Aufhängung können auf verschlissene Buchsen hinweisen.
  • Ungleichmäßiger Reifenverschleiß, der auf eine Abweichung der Achsgeometrie zurückzuführen sein kann.
  • Elektrische Störungen, einschließlich Warnleuchten im Zusammenhang mit Spannungsabfällen
  • Verteilerbezogene Probleme bei Doppelkappensystemen
  • Schwache Lichtmaschine oder Ladeprobleme
  • Undichtigkeiten an der Servolenkung und laute Pumpen
  • Zeitweise auftretende ABS-Warnungen aufgrund korrodierter Sensoren oder Kabel
  • Festsitzende Bremsen bei Autos, die lange gelagert oder nur selten benutzt wurden
  • Bremsruckeln, das auf Oberflächenkorrosion zurückzuführen sein kann

Beliebte Upgrades und Aktualisierungen

Die meisten Besitzer legen Wert auf eine solide Basis, anstatt bloße Leistungsdaten zu jagen. Diese Themen spiegeln die Bereiche wider, die üblicherweise aufgefrischt werden, um das Auto in einem beständigen und vertrauenserweckenden Zustand zu halten.

  • Verbesserungen der Motordichtungen zur Reduzierung altersbedingter Leckagen
  • Überarbeitung des Fahrwerks für ein direkteres Lenkgefühl und mehr Kontrolle
  • Wartung des Bremssystems für ein gleichmäßiges Pedalgefühl
  • Vorbeugende elektrische Aufräumarbeiten (Erdungspunkte, Steckverbinder, alternde Kabelbäume)
  • Aufmerksamkeit auf das Ladesystem, wenn Spannungsabfall zu ungewöhnlichem Verhalten führt
  • Austausch verschlissener Gummiteile zur Reduzierung von Stößen und Vibrationen
  • Servolenkungsschläuche und -dichtungen, wenn Lecks auftreten
  • Sorgfältige Auswahl von Teilen in Erstausrüsterqualität zur Reduzierung wiederkehrender Fehler.

Zu prüfende Teile zuerst

Wenn Ihnen etwas komisch vorkommt, überprüfen erfahrene Besitzer in der Regel zuerst die grundlegenden Dinge, bevor sie teure Komponenten austauschen. Diese Checkliste dient als allgemeine Orientierungshilfe, um die wichtigsten Überprüfungen zu priorisieren.

  • Batteriezustand und Ladespannung (einschließlich Masse/Erdungsbänder)
  • Sicherungen und Relais sowie, sofern zugänglich, der Zustand der Steckverbinder.
  • Zündungswartungsteile (Zündkerzen, Zündkabel, Verteilerkappen/Verteilerfinger, sofern vorhanden)
  • Unterdruckleitungen und Ansaugschläuche auf Risse, mangelhafte Klemmen oder Luftlecks prüfen
  • Motorölstand und Anzeichen von Leckagen an gängigen Dichtungsstellen
  • Zustand der Bremsscheiben (Korrosion, Riefenbildung) und Bremsbelagverschleiß
  • Zustand der Bremsflüssigkeit und Anzeichen für festsitzende Bremssättel
  • Überprüfen Sie die Fahrwerksbuchsen und Koppelstangen, falls Sie Klopf- oder Knarzgeräusche hören.
  • Reifenzustand und -druck vor der Behebung von Fahrwerksproblemen prüfen.
  • ABS-Sensorverkabelung in der Nähe der Radnaben auf Beschädigungen oder Korrosion prüfen

Praktische Tipps

Eine systematische Vorgehensweise spart in der Regel Zeit und vermeidet unnötige Ersatzteile. Nutzen Sie die Fehlerinformationen als Orientierungshilfe und führen Sie anschließend grundlegende Prüfungen durch, bevor Sie Teile austauschen.

  • Öllecks lassen sich in den Griff bekommen; reinigen, erneut prüfen und die Leckagequelle bestätigen, bevor Dichtungen bestellt werden.
  • Wenn sich die Lenkung schwammig anfühlt, sind verschlissene Buchsen und Stoßdämpfer häufige Ausgangspunkte für eine Überprüfung.
  • Zufällig auftretende Warnleuchten lassen sich oft auf niedrige Spannung, schlechte Masseverbindungen oder alternde Steckverbinder zurückführen.
  • Bremsruckeln nach der Lagerung kann auf Oberflächenkorrosion zurückzuführen sein; prüfen Sie den Zustand der Bremsscheibe, bevor Sie Teile austauschen.
  • Wenn Ihr Auto über Komponenten verfügt, die mit dem Zündverteiler zusammenhängen, sollten Sie deren Zustand proaktiv überprüfen, anstatt auf eine Fehlzündung zu warten.

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Filtern Sie nach 964 (911) (1989–1994) und anschließend nach Kategorie, um die passenden Teile für Ihren Porsche zu finden. Nutzen Sie die obigen Hinweise als Ausgangspunkt und prüfen Sie die Kompatibilität anhand der Details zu jedem Artikel.

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